Zwei Wochen Ayurveda Kur in Indien

Es waren turbulente Monate mit vielen Entscheidungen und Veränderungen. Die Sehnsucht nach Entspannung, Ruhe und Besinnung wuchs ins unermessliche. Das Gefühl, dass nicht nur der Kopf sich danach sehnt, sondern auch der Körper, wurde jeden Tag fühlbarer.

Der richtige Zeitpunkt ist es immer, wenn man den Urlaub bucht, wenn es dann so weit ist, ist er es nie. Aber es musste einfach eine Entscheidung getroffen werden und so habe ich mich für die ersten beiden Maiwochen entschieden um eine Ayurveda Kur in Indien zu machen. Was? – ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt, wo es bekanntlich am heißesten ist. Ja – egal, ich will ja keine Rundreise machen „nur“ eine Kur. Einfach nichts machen, sich verwöhnen lassen und das Gefühl haben, dass sich zwei Wochen lang nur um mich gekümmert wird. Kein Telefon, kein Handy, kein Internet und keine Arbeit, die mich an den Schreibtisch zwingt.

Die Möglichkeit online einzuchecken klingt immer vielversprechend. Check-in mit Bordkarten ausdrucken hatte ich am Abend vorher gemacht. Keine Warteschlangen an den Schaltern, hingehen und das Köfferchen abgeben. Dachte ich … Die Schlange war genauso lang wie die der „Nichtvorhereinchecker“ und ich hatte das Gefühl es dauert noch länger. Passkontrolle, Visakontrolle und die Bordkarten aus meinem Drucker waren der Dame nicht schön genug und wurden nochmal gedruckt.

Der Flug war sehr gemütlich, da ich eine ganze Sitzreihe nur für mich hatte und das bei Emirates in einem A380 – das ist fast wie Businessclass. Ich habe mich ein wenig hingelegt und geschlafen. Das Entertainment Programm war schon mal besser, aber irgendwas findet man immer. Ich musste keinen redseligen Sitznachbar ertragen oder dessen feuchte Ausdünstungen riechen, oder gar dessen Arm ständig auf meiner Seite spüren. Auch schnarchen blieb mir erspart. Was für ein Luxus – Emirates mit viel Platz und gutem Service. 

Pünktliche Landung in Dubai um 23:35 Uhr. Ich habe Zeit, erst um 3:20 Uhr soll ich auf Gate C4 eintrudeln, da es von dort weiter geht. Also von A nach C. Es ist alles super ausgeschildert und genau eine Stunde später schlage ich dort auf. Alle Sitzplätze im Wartebereich sind belegt. Der Weiterflug wird wahrscheinlich nicht so entspannt werden.

Stimmt – voller Flieger aber zum Glück dauert es ja nicht sehr lange. Ein bisschen Leiden gehört einfach zum Fliegen dazu.

Der Flughafen Kochi ist neu umgebaut. Europäischer Standard – man erwartet zukünftig Direktflüge von Lufthansa und Co. Ich hatte ihn noch als so einen typisch asiatischen Flughafen in ausgebauter Hüttenform in Erinnerung mit viel Gewusel, laut und warm. Am Ausgang steht auch schon der mir versprochene Fahrer mit dem Schildchen, auf dessen mein Name steht.

Es sind zwar nur 60 km zum Resort.  Aber trotz sehr zügiger Fahrweise zieht es sich rund 1 ½  Stunden hin. Die Fahrweise ist abenteuerlich, eben indisch, aber ich bin so müde und tauche ein in die indische Mentalität des Vertrauens in irgendeinen Gott. Es ist bunt, es ist warm, es gefällt mir gut. Es ist auch ein bisschen vertraut. Tausend Menschen auf der Straße und man denkt, die haben alle kein Zuhause.

Wir kommen im Hotel an und ich werde mit Räucherstäbchen und einem spirituellen Willkommensgruß empfangen. Aber nicht nur die Seele bekommt eine Einstimmung auf das leiblich Wohl. Eine frische Kokosnuss kredenzt man mir. Oh wie köstlich. Das ist Urlaub, Asien, Wohlfühlen.

Mein Zimmer ist ein halber Bungalow, mit Blick auf einen sehr gesprflegten Garten mit Palmen und dahinter kann man das Meer sehen. Alles sehr geräumig und durchdacht.

Lunch ist auch schon bereit und ich bediene mich am Büffet, das in die Doshas Kapha, Vatha, Pitta eingeteilt ist. Alles vegetarisch – in einer enormen Vielfalt. Ich stelle mich mal dumm und nehme einfach nur das was mich anlacht. Frische Früchte mit intensivem Geschmack gibt es zum Nachtisch. Dazu Herbal-water. Die Auswahl ist groß. Kurkuma, Kardamom, Koriander, Ingwer … und die präferierten Mischungen aus Kräutern. Es schmeckt dezent aber es hat was. Der Gedanke an Alkohol kommt gar nicht auf.

Mein erstes Date ist schon am Nachmittag beim Doktor. Ich werde nach meinen Vorlieben und Abneigungen, meinen Beschwerden und Krankheiten gefragt und man untersucht mich. Danach das erste Treatment. Spätestens wenn das warme Öl über die Kopfhaut rinnt und ein angenehmes Gefühl im ganzen Körper verbreitet, weiß man – hier wird alles gut. Es ist warm und ich fühle mich rundum wohl. Nach der ersten Massage des Kopfes, die man im Sitzen erhält, gibt es mit viel warmen Öl eine Ganzköpermassage zur Entspannung. Wie frisch geboren fühle ich mich. Der Flug ist vergessen.

Ayurveda –  das Wissen vom Leben – ist eine 5000 Jahre alte Naturheilkunde aus Indien und Sri Lanka. Sie lehrt uns, nach welchen Grundsätzen wir leben sollen um zu einem gesunden, glücklichen und friedvollen Leben in körperlicher, geistiger und seelischer Hinsicht zu finden. Das Prinzip der Vorbeugung steht im Mittelpunkt.

Ich denke, es war genau das, was meine Sehnsucht ausmachte, das spüren von kleinen Ungereimtheiten im Körper – vielleicht auch im Kopf :). Ich sehnte mich nach einem Reset, um größere Schäden zu vermeiden und wieder in die Balance zu kommen. Schön wenn man es merkt und auf seinen Körper hören kann.

Die Doshas sind die Basis des Ayurveda. Sie teilen sich ein in Vata – was für die Bewegung bzw. den Teil des Körpers ab der Beine betrifft, Pitta – steht für den Stoffwechsel – also alles was den Bauchraum bis zur Brust betrifft und Kapha – steht für Struktur, alles was der Kopf steuert bewusst oder auch unbewusst. Alle drei Doshas sind von Natur aus im Gleichgewicht. Durch bestimmte Lebensumstände oder falsche Ess- und Lebensgewohnheit können diese aus dem Gleichgewicht kommen. Ziel einer Kur ist es, das Gleichgewicht wieder herzustellen.

Und dazu muss man bis nach Indien? Wo es doch so schöne Alpenhotels gibt, die auch Ayurveda anbieten. Für mich ein klares JA! Nur hier kann man es wirklich authentisch erleben. Hier wird Ayurveda gelebt und nicht nur angewendet. Die Wärme des Klimas gehört genauso dazu wie die vielen fremden Gewürze und Gemüsesorten die gartenfrisch auf den Tisch kommen. Ich brauche das Meeresrauschen und das Rascheln der Palmenblätter, sowie den Gesang der Natur mit ihrer Vogelvielfalt. Ein Konzert der Natur ist etwas wunderbares. Man spürt immer einen kleinen kühlenden Luftzug, ob vom Meer oder von den allerorten vorhandenen Ventilatoren.

5:45 Uhr mein Wecker klingelt – ich bin sofort wach. Ich hüpfe ins Bad und ziehe mir meine Yogasachen an. Noch eine Tasse heißes Wasser und pünktlich um 6 Uhr bin ich in der ersten Yogaklasse mit Meditation. Wir liegen in einer offenen mit Palmenblättern gedeckten Halle, ein leiser Wind streicht über unsere Körper und wir hören den Geräuschen des kommenden Tages und der erwachenden Natur zu. Der Yogalehrer stimmt uns ein und wir lassen die Gedanken fließen. Ab 6:30 Uhr ist dann Yoga. Keine akrobatischen Verrenkungen und große Anstrengungen, aber doch so, dass man ein bisschen auf Touren kommt. Sechs Runden Sonnengrüße und Balance Übungen, in denen ich von Tag zu Tag besser werde, lassen mich ein bisschen außer Atem kommen.  Yoga wird außerdem noch für die Langschläfer von 7:45 bis 8:45 Uhr und am Abend von 16:30 bis 18:00 Uhr angeboten. Es ist also für jeden etwas dabei.

So lässt sich der Tag gut an und das Frühstück ruft. Eine große Auswahl von warmen Gerichten, süß und auch salzig stehen zur Verfügung. Wer die Diätvariante wählt, und das tun hier erstaunlich viele, für den gibt es „Plain Water Porridge“ – naja der Geschmack ist eher neutral. So, dass man das Gefühl hat, das kann man sich auch sparen. Ich wähle vom Büffet,  zwar kleine Portionen aber dafür sehr, sehr genussvoll. Auf Brot und brotähnliche Teigteile aus Reis kann ich persönlich verzichten und so bleiben eine Menge köstlicher Gerichte. Nicht typisch für unser Frühstück aber durchaus eine echte Alternative.

Es gibt einen wunderschönen Pool, der Palmen umsäumt ist und genug Schatten bietet, damit man sich dort gemütlich am Vormittag niederlassen kann. Es stehen ausreichend Liegen zur Verfügung. Alle haben eine dicke Auflage mit einem Stofftuch umhüllt und ein aufmerksamer Boy bringt sofort die nötigen Handtücher. Das Wasser hat für mich genau die richtige Temperatur, 26°+, und so kann ich gut und gerne täglich eine halbe Stunde ordentlich schwimmen. Das tut meinem Körper sehr gut.

Der Wind dreht und es zieht ein vielversprechender Geruch über die weitläufige Anlage.

Ich denke an alle Düfte des Orients und freue mich auf das Mittagessen. Eine großartige Vielfalt und Auswahl von Gerichten. Scharf und mild wechseln sich ab, Mangocurry und Okraschoten in allen Varianten werden zu meinen Lieblingen. Ananassalat mit Kokosraspeln, leicht scharf ist der Hit. Da ich ein paar Pfunde verlieren möchte, reicht man mir vor dem Essen ein „Bockshornklee-Wasser“. Es ist leicht bitter, schmeckt aber trotzdem. Dazu gibt es noch ein Glas Buttermilch mit Salz und Kräutern. Andere Gäste bevorzugen Säfte in allen Variationen. Gurke mit Ananas, Rote Beete mit Zitrone oder Stachelbeer Lassi.

Es gibt im Restaurant für die geselligen Gäste einen Community-Tisch, an den man sich setzen kann um andere Gäste kennenzulernen. Ich bleibe lieber alleine und genieße die Ruhe und Stille um mich herum.  Die anderen Gäste sind von 20 bis 70+, Paare und Singles, Deutsche, Schweizer, Franzosen und Russen. Also bunt gemischt.

Der Strand besteht aus vielen kleinen Beachhäuschen, die gegen die starken Sonnenstrahlen schützen, mit jeweils zwei Liegen. Der Strand ist sehr sauber und der feine Sand rinnt wie die Zeit durch meine Finger. Hier kann man stundenlang sitzen und dem Anrollen der Wellen zuzusehen und seine Gedanken spielen lassen. Urlaub für die Seele.

Der Treatment Plan für die nächsten sechs Tage steht unter dem Motto Reinigung. Eine tägliche Kopf- und Nackenmassage, die man im Sitzen bekommt, leitet das Programm ein. Meine Therapeutin zündet ein paar Räucherstäbchen an und singt ein Gebet, bevor sie mit der Arbeit beginnt. Wenn der Kopf an allen Stellen behandelt wurde und die Haare ordentlich verwuschelt wurden, bekommt man einen Turban auf und darf sich dann auf die Liege legen. Nun beginnt die Ölmassage mit warmen Kräuteröl, die vierhändig ausgeführt wird. Ich genieße und entspanne völlig. Danach verwöhnt man mich mit einer Gesichtsmassage. Ich glaube manches Mal bin ich auch leicht eingeschlafen. Anschließend gibt es eine Stempelmassage. Die ersten drei Tage mit Kräuterpuder, anschließend mit frischen Kräutern. Die Stempel, das sind gefüllte Baumwollsäckchen zu einem Stempel gedreht, werden in heißes Öl getaucht und dann der ganze Körper damit gestempelt. Dreimal gibt es einen kleinen Einlauf mit Öl.

Nasentropfen mit Öl, die den Kopf und die Schleimhäute reinigen, werden dreimal nach der Behandlung verabreicht. Der siebte Tag als Vorbereitung auf den großen Cleaning-day lockt mit einem Dampfbad und einer vorbereitenden Massage.

Am Cleaning Day bekommt man nochmals eine kleine Ölmassage ein bisschen Dampf und dann einen großen Einlauf. Andere Resorts machen das mit oral zu trinkenden Kräutermischungen. Alles hat Vor- und Nachteile. Das eine ist eine ziemlich schnelle Sache, die schnell Wirkung zeigt. Die orale Methode zieht sich den ganzen Tag hin.

Nach dem Einlauf muss man ein Reiswasser trinken und eine Schüssel geschmacksneutralen Reisbrei essen. Ich schaffe nicht die ganze Schüssel, obwohl ich kein Frühstück hatte. Aber es dient ja dazu, dass die Verdauung in Bewegung kommt. Und dafür reicht auch eine halbe Schlüssel habe ich beschlossen. Soviel unnütze Kalorien die nach nichts schmecken brauche ich wirklich nicht, ich freue mich auf das Mittagessen.

Gegen Abend nach Sonnenuntergang bezieht sich der Himmel. Es kommt ein Gewitter auf. Fast jeden Abend oder Nacht gibt es ein heftiges Gewitter. Das sind hier Blitze und Donner, da steht man fast senkrecht im Bett. Es schüttet wie aus Kübeln und am nächsten Morgen ist der Spuk vorbei und der Sonne strahlt wie frisch gewaschen vom Himmel.

Das Treatment wird gewechselt und ich bekomme statt der Stempelmassage die nächsten drei Tage ein Ölbad. Auf einer harten Holzliege erst sitzend, dann liegend werde ich mit warmem Öl übergossen. Es fühlt sich an, als wenn man in Samt eingehüllt wird. Wie ein Ölsardine glibbere ich auf der Liege hin und her und mache mir Sorgen, wie ich überhaupt aufstehen und von der Liege herunter kommen soll.  Aber dann wird mir klar, warum vor der Behandlung meine Therapeutin von der Palme im Innenhof des Behandlungsraumes zwei Blätter abgerissen hat. Hier hat man für jede Lösung ein Problem … Mit den Palmblättern werde ich abgezogen wie eine Fensterscheibe. Und schon bin ich auch wieder griffig.

Die restlichen drei Tage erhalte ich dann einen Stirnguss. Die einen kriegen von dieser Behandlung Zustände, ich dagegen kann es sehr genießen und muss aufpassen, dass ich nicht nach wenigen Augenblicken einschlafe. Es tut soo gut.

Ich habe mein Treatment vom Nachmittag auf den frühen Morgen um 8 Uhr gelegt, damit ich am Tag etwas unternehmen kann. Die Entscheidung war, gut, die Therapeuten sind noch frisch und es ist noch nicht sehr warm. Einen Nachmittag fahre ich mit einem Fahrer nach Thrissur. Es gibt nichts zu sehen. Einen Tempel nur von außen, da nur Hindus den Tempel betreten dürfen und eine Stadt, die vom Tourismus verschont ist.

Ein kleiner Spaziergang über den Markt erheitert, da die Verkäufer von der Abwechslung eine westliche Frau zu sehen, regen Gebrauch machen und durch einladende Gesten und interessiert Blicke auf sich aufmerksam machen. Es ist ein bisschen wie im Tiergarten – nur umgedreht. Ich gehe noch in eine Shopping Mal und beobachte dort, wie die indische Frau umgeben von der ganzen Familie sich einen Sari aussucht und von drei Verkäuferinnen dabei bedient wird. Für mich war es sehr interessant. Die Fahrt genieße ich, da ich stundenlang durch so ein buntes und quirliges Land fahren kann mit dem Blick nach rechts und links gewandt – ähnlich wie bei einem Tennis Match in Wimbledon.

Einen Tag fahre ich nach Kochi, um mich dort mit dem Fahrer unserer Rundreise von vor drei Jahren zu treffen. Was für eine Freude. Es ist sehr viel Verkehr und die Fähre nach Fort Kochi – der Altstadt – ist momentan außer Betrieb, weil eine neue gebaut wird. Wir sind fast drei Stunden unterwegs, aber Faizal hat bereits dreimal meinen Fahrer angerufen, wo wir bleiben. Endlich erspäht er unser Auto, hüpft hinein und überschüttet mich mit einem Redeschwall voller Freude, Begrüßung und Komplimenten. Kurz denke ich an den Begriff Hyperaktivität. Sein Kopf wackelt ohne Unterlass und er spricht so schnell, sodass ich nur die Hälfte verstehe. Aber er normalisiert sich im Laufe des Gesprächs.

Wir gehen Mittagessen, in ein Lokal direkt an der Seaside. Ich vertraue ihm völlig, er weiß was unsere europäischen Mägen vertragen und was nicht. Das Essen ist köstlich. Wir essen Fisch. Gedämpft, gegrillt und mit Marsala-Sauce. Dazu Gemüse und Parotti, eine Art Brot. Ich muss mich zügeln, so fantastisch schmeckt das Essen.  Wir machen einen Spaziergang an der Standpromenade entlang und erzählen von unseren Familien. Es ist ein gemütlicher Nachmittag, an dem man einen alten Freund trifft. Er macht mir Lust, mal wieder eine Indienrundreise zu machen. Vielleicht im Norden? Tadsch Mahal und Konsorten würden mich schon sehr reizen. Wir werden sehen.

Die Zeit vergeht wie im Fluge, er zeigt mir noch ein paar Geschäfte – aber nichts will mich so recht anspringen. Shopping muss ja nicht immer mit kaufen verbunden sein.

Es beginnt zu regnen und der Tag neigt sich dem Ende, und so machen wir uns auf den Weg  zurück ins Resort. Es ist gigantisch viel Verkehr. Rushhour – eine 3,5 Millionen Stadt macht Feierabend. Wow – und da beschweren wir uns, wenn wir mal ein paar Minuten am „Mittleren Ring“ oder „Frankenschnellweg“ stehen.

So gehen die Tage dahin und plötzlich naht der letzte Tag. Ich genieße die letzten Massagen, Mahlzeiten und Sonnenstrahlen. Zuhause erwarten mich kühle Tage, der Sommer lässt noch auf sich warten.

Fazit: Ich fühle mich ausgeruht und ausgeglichen, habe eine Haut wie ein Baby und bin voller guter Vorsätze für das Leben zuhause. So gerne ich Fleisch esse, so gut ging es mir hier mit vegetarischer Ernährung. Ich habe das Gefühl, für meinen Körper war es tatsächlich ein reset. 14 Tage Auszeit kann sehr erholsam sein.

Nattika Beach Resort

Eine sehr schöne gepflegte Anlage mit einem großen Ayurveda Zentrum. Wert wird hier auf ayurvedische Lebensweise gelegt. 66 Bungalows und 250 Angestellte, die sich um das tägliche Wohl der Gäste kümmern.

Gebucht über Agentur: Neue Wege

Dieser Beitrag ist nicht gesponsert und stellt meine eigene Meinung dar.

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