Zeit für Urlaub denken wir uns und fahren auf den, nach unserer Meinung, schönsten Campingplatz „Manzil la tortue“ unserer Route. Wir waren hier vor fünf Jahren auch schon, wundern uns aber, dass der Platz gar nicht mehr im einschlägigen Womo Führer steht. Wahrscheinlich mutiert er zu einem Geheimtipp und ist als Glampingplatz zu bezeichnen. (Glamouröses campen.)

Eigentlich ist es ein Hotel, das eben auch noch einen Campingplatz betreibt. Ein großer Platz und für marokkanische Verhältnisse ist alles sehr ordentlich. Es gibt einen schönen Pool mit Liegen und allem drum herum. Auch das Restaurant ist gut und wir beschließen noch einen weiteren Tag zu bleiben. Leider ist der Sonntag nicht mit besonders schönem Wetter gesegnet. Es regnet am Nachmittag immer wieder. Trotzdem machen wir uns einen schönen Tag und endlich kann ich auch alle Blogbeiträge veröffentlichen, die ich in den letzten Tagen nicht hochgeladen bekommen hatte. Hat alles sein Gutes.

Marrakesch – Eine Stadt aus 1001 Nacht

Unser Ziel liegt direkt in der Innenstadt. Der Stellplatz Koutoubia befindet sich unmittelbarer Nähe zur Koutoubia Moschee und nur wenige Laufminuten weg vom berühmten Djemaa el Fna Platz.
Das Navi ist programmiert auf unseren Van mit unter 3,5 t und 6,00 m Länge und 2,50 m Höhe. Also eigentlich kann da nichts passieren und man kann sich auf die Routenplanung verlassen. Aber, nach den Erfahrungen aus dem letzten Marrakesch Besuch, als ich schon fast mitten in der Medina war und auf engstem Raum so quasi im Gemüseladen wenden musste, bin ich vorsichtig und schaue vorher mal um die Ecke ob das gut gehen kann.

Als wir durch ein enges Stadttor fahren sollten habe ich auch erst mal gezögert und nach einer alternativen Route gesucht. Nachdem aber viele LKWs und Transporter das Tor passierten, habe ich mir ein Herz gefasst und bin durch gefahren. Ja es war eng, laut, quirrlig und viele viele Menschen auf den engen Gassen unterwegs. Aber es ist alles gut gegangen.

Den Stellplatz würde ich als menschenunwürdig bezeichnen, also für einen Stellplatz, für einen Parkplatz o.k. Es gibt auch WCs, die wollte ich aber erst gar nicht besichtigen, mir reichte die Ansicht von aussen. Immerhin gibt es Strom und das ganze kostet dann 140 MAD. Nicht billig, aber zentral. Eigentlich sollte man sich schnell ein Hotel oder Riad in der Nähe suchen, was den Aufenthalt erheblich komfortabler gestalten würde. Die Tagestemperaturen waren heiß, über 30° und trotz einem Dach, das ein wenig Schatten spendete, war es ganz schön warm im WoMo.

Wir beschlossen dann umgehend unser Besichtigungsprogramm zu starten. Als erstes wollten wir mit dem Taxi zum „Jardin Majorelle“.

Der 4000 qm große Garten wurde von dem französischen Maler Majorelle vor 100 Jahren (1923) angelegt, war seit 1947 öffentlich zu besichtigen, geriet dann aber in Vergessenheit und verwahrloste. Bis im Jahre 1980 Yves Saint Laurent mit seinem Freund Pierre Bergé das Grundstück kaufte und den Garten wieder restaurierte. Er bezog inmitten des Parkes ein kleines Haus und erlebte hier seine kreativen Schaffensphasen, wenn er in Marokko weilte. Eine spezielle Abstufung des Kobaltblaus, die im Garten sehr oft verwendet wurde, nennt man nach ihm Majorelle-Blau.

Man kann sich gut vorstellen wie  inspirierend so eine großzügige und wunderbare Parkanlage sein kann. Der Garten wird von 20 festangestellten Gärtnern täglich gehegt und gepflegt und man findet tatsächlich kein verwelktes Blättchen oder einen abgebrochenen Ast. Es ist wohltuend … Im Garten findet man Pflanzen aller fünf Kontinente, neben einem Bambuswäldchen hauptsächlich Kakteen und Bougainvillea. Zwanzig Gärtner und Angestellte kümmern sich täglich um den Garten und die Bassins. Die Flora umfasste 1999 dreihundert Arten, vor allem eine vielfältige Kakteenbepflanzung. Die Kakteen sind beeindruckend hinsichtlich Größe, Formen und Artenvielfalt. Nach Laurents Tod im Jahr 2008 wurde seine Asche im Beisein von Mitarbeitern und Freunden im Rosengarten verstreut. Ein  Gedenkstein erinnert an ihn. 

Nebenan befindet sich das Museum von YSL in dem seine berühmtesten Kreationen ausgestellt werden und ein interessanter, informativer Film gezeigt wird. Ein Museum für einen wahren Künstler der die Frauen verstand und sie stets gut angezogen sehen wollte. Ich finde, jedes seiner Entwürfe könnte man genauso heute zu jeder Zeit  bzw. passenden Anlass noch tragen. Das ist wahre Kunst, zeitlos schön.

Das Museum geht auf eine Initiative von Saint Laurents langjährigem Lebenspartner Pierre Bergé zurück, der 2017 – einen Monat vor Eröffnung des Museums – verstarb. In dem tiefschwarzen, 400 m² großen Hauptausstellungsraum werden erleuchtet von kleinen Scheinwerfern 50 Kleider von Yves Saint Laurent präsentiert. Auf Videobildschirmen werden, begleitet von Musik und Erzählerstimmen, zusätzlich Zeichnungen, Fotografien und Dokumentarfilme präsentiert. Die Kleider werden regelmäßig ausgetauscht.

Wir fragen den Taxifahrer was es kosten würde, worauf er uns einen Preis von 100 MAD nennt. Jetzt muss man sich im Klaren darüber sein, dass der Marokkaner handeln will und es ihm Spaß macht, um Dinge zu feilschen und einen Preis mit dem geschätzten Kunden auszudiskutieren. Wir finden das aufgrund unserer Mentalität etwas doof, weil zeitraubend und aufwendig. Wer mag schon um jeden Preis erst mal ein langes Gespräch führen. Wir wollen einen Preis genannt bekommen und dann entscheiden, mach ich oder nicht und fertig. Zumindest bei so kleinen Beträgen wie einer Taxifahrt. Wenn wir zuhause um jeden Liter Milch und jede Straßenbahnfahrkarte oder U-Bahnfahrt erst mal diskutieren müssten, wäre das ganz schön blöd. Aber, andere Länder andere Sitten und ob du willst oder nicht, soweit du deine Kröten etwas zusammenhalten möchtest, musst du dich auf das Spielchen einlassen. Man kann jetzt entweder darauf bestehen, dass er das Taxometer anmacht oder eben einen festen Preis aushandeln. Wir handeln 50 MAD aus. Mag sein, dass das auch noch zuviel war, aber mit dem Betrag sind wir die nächsten Taxifahrten auch gut gefahren und sind nach kurzem Aufbegehren des Fahrers dann zuverlässig von A nach B gefahren worden. Für uns war es ein angemessener Betrag in Sinne von „leben und leben lassen“. Am Besten hat man immer passendes Geld dabei, sodass es auch im Nachhinein keine Diskussionen mehr gibt. Eine erkleckliche Stückelung von 5, 10, 20, 50 und 100 MAD ist ratsam vorzuhalten. Es macht die Sache einfacher.

Die Taxifahrt geht in rasantem Tempo mit viel Bremsmanövern „des letzten Augenblicks“, Fluchen, Drohungen, Hupen und einem während der ganz Fahrt geführten Telefongespräch des Fahrers, in dem er sich mit seinem Gesprächspartner über irgendetwas sehr kontrovers austauscht, voran und wir kommen an unserem Zielort an.

Der Fahrer bedeutet uns noch, hier Museum und dort Garten. Aha. Wie immer kann ich ja wartende Menschenschlangen erstmal völlig ignorieren, weil ich mir meistens gar nicht vorstellen kann, dass die genau dort anstehen wo ich hinmöchte und laufe also erst mal daran vorbei in Richtung Eingang. Uups – muss ich erkennen, die stehen genau dort an der Kasse an, wo ich auch hin will. Und in der anderen Richtung befindet sich nochmal eine Schlange, nicht ganz so lange aber eben auch eine Schlange. Dort stellt man sich an, wenn man Karten vorbestellt hat. Was ich in jedem Fall empfehlen würde und auch getan hätte, würden wir ein bisschen besser planen und uns nicht so von Tag und Ereignis zu Tag treiben lassen wollen. Andererseits wenn man die Belegung des Stellplatzes gesehen hat und auch das geringe Aufkommen von Touristen in den letzten Tagen, kann man sich gar nicht vorstellen, dass hier soviel los ist. Man kann eben nicht alles haben und muss sich dann halt ca. eine Stunde anstellen. Ganz schön langweilig in der Sonne stehen und es geht auch wirklich nur langsam voran.

Alles hat mal ein Ende und auch wir dürfen den wunderschönen Garten betreten. Erfolgreich können wir einen Führer abwimmeln und schieben uns mit der Menge durch den Park. Komme nicht auf die Idee einen anderen Weg zu wählen, überall stehen Wachposten und weisen den richtigen Weg. Also nix mit gegen den Strom schwimmen und so … immer hübsch massenkonform. Ich verzichte auf die üblichen Fotospots, weil auch da muss man anstehen, bis man dann das übliche Foto ‚ich/wir im Jardin Majorelle‘ machen kann. Nein Danke. Ich bin ohnehin genervt, wenn ich sehe mit welcher Wahllosigkeit ständig und überall irgendwelche Fotos gemacht werden, die später kein Mensch mehr ansieht. Manche laufen gar mit laufender Kamera, die sie ständig von rechts nach links schwenken durch die Anlage. Fazit dieses Besuchs: Wunderschöne Anlage, viel zu viele Menschen. Anschließend gehen wir noch ins Museum und ich bin beeindruckt von den Kreationen und dem Menschen YSL. Ein Mensch der früh seine Leidenschaft entdeckte und zielstrebig dafür arbeitete und brannte.

Die nächste Station unserer nachmittäglichen Besichtigungstour ist das Haus der Photographie. Für die bereits erwähnten 50 MAD fährt uns ein Taxi an den Rand der Medina, von wo aus es nur noch ein paar Schritte sind. Es werden dort auf drei Etagen Fotos ausgestellt, die Marokko und ihre Bevölkerung in der Zeit von ca. 1860 bis 1960 zeigen. Es sind Arbeiten von Fotografen aus aller Welt, häufig Magnum Fotografen. Ganz oben ist eine Dachterrasse mit einem Cafe. Man hat einen schönen Blick über die Stadt und kann dort in Ruhe eine Erfrischung genießen.

Zurück am WoMo ruhen wir uns ein wenig aus und gehen dann zum berühmten Djemaa el Fna Platz an dem abends „die Hölle los ist“. Abgesehen von zwei Reihen rechts und links mit Obstständen, die auch tagsüber dort sind, werden nach Sonnenuntergang massenweise Essensstände aufgebaut. Es wird gegrillt und frittiert und jeder hat das beste Essen … Vor den Ständen stehen junge Männer die jeden vorbeilaufenden Tourist sogleich belätschern und in allen Sprachen versuchen sie dich zum Einkehrschwung genau in ihre Hütte zubewegen. Es ist wie ein Spießrutenlaufen. Man kann das ganz lustig finden, es geht einem aber auch schnell auf die  Nerven.

Ich trainiere meinen „bösen Blick“ – und es funktioniert. Mit höflicher Ablehnung kommt man leider nicht weit. Eine deutliche, abwehrende Geste mit der Hand i.S.v. „bleib mir ja vom Leib“, gepaart mit dem „bösen Blick“ hat sich als die beste Methode der Händlerabwehr heraus kristallisiert. Es ist ja nicht nur auf diesem Platz und an diesem Abend so. Ständig wirst du belätschert und angebettelt. Sogar an der Ampel stehen sie neben dem Fenster und wollen dir irgendwas andrehen und sei es nur ein Päckchen Papiertaschentücher. Der „böse Blick“ hat schon bei meinen Kindern gut funktioniert. Die wussten genau, wenn die Mama so schaut, dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht und ich musste nie zu drastischen Maßnahmen greifen.

Neben allen „Fressereien“ tummeln sich auch die unterschiedlichsten Combos und alle paar Meter weiter erklingen neue Klänge und Töne. Es ist ein unendliches Gemisch aus Geräuschen, Klängen und Gerüchen. Viele Frauen malen mit Henna Tatoos auf alle möglichen Körperteile und wollen dich so mehr oder weniger verschönern. An vielen kleinen Ständen werden unterhaltsame Spielchen, wie Flaschenangeln oder Hütchenspiele angeboten. Die oft zitierten Schlangenbeschwörer haben wir nicht gesehen, aber vielleicht war es auch zu dunkel oder sie gibt es tatsächlich aus Tierschutzgründen nicht mehr. Währen der Mann mit dem Affen immer noch sein Äffchen für Fotos gegen Entrichtung einer Gebühr zur Verfügung stellt. Es ist ein riesiger Platz mit viel Unterhaltung und uns dröhnt der Kopf von den vielen unterschiedlichen Klängen und Gerüchen. Bis wir in unserem zuhause ankommen, sind wir ziemlich müde und auch die Temperaturen haben sich normalisiert. Die erste Nacht mitten in Marrakesch der Stadt aus 1001 Nacht ist erstaunlich ruhig.

Am nächsten Morgen geht es für marokkanische Verhältniss schon früh los. Gegen 10 Uhr laufe ich Richtung Medina. Es ist noch sehr ruhig und man merkt, wie die Stadt langsam erwacht. Dank Google Maps, was ich echt nur empfehlen kann – besser als jeder Stadtplan – bin ich schnell an der ehemaligen Koranschule „Medersa Ben Youssef“. Ein wunderschönes Gebäude mit sehr filigranen Schnitzereien und Mosaiken. Und so schön restauriert und instandgehalten.

Auf dem Weg durch die Souks habe ich mich erfolgreich gegen alle möglichen Angebote von vermeintlichen Führern wehren können und schaue das Gebäude in aller Ruhe an. Ich kann stehenbleiben wo ich will und muss nicht hier oder da ein Foto machen, das ich gar nicht machen will, nur weil man mir sagt, dass man da ein Foto machen muss. Oder gar ein Foto vom Guide oder mit dem selben. Es ist schrecklich. Es grenzt ja schon fast an Vergewaltigung, was man mit den Touristen hier macht. Nicht alle waren so erfolgreich im Abwimmeln und von einigen Frauen werde ich neidvoll angesehen und mit rollenden, anerkennenden und leidvollen Blicken bedacht, dass ich es offensichtlich geschafft habe, mich ganz alleine durch die Stadt zu bewegen. Also was lernen wir darauf? „Bösen Blick“ aufsetzten und konsequent abwimmeln, dann wird es auch was mit einem entspannten Sightseeing.

Beschwingt gehe ich durch die Gassen, kehre noch auf einen morgendlichen Espresso und „Juis de Orange“ ein. JdO ist quasi das Nationalgetränk. Ein frischgepresster Orangensaft, den man so gut wie überall bekommt und der phantastisch schmeckt. Meistens jedenfalls. Nach sonnenreifen Orangen, die noch vor wenigen Stunden am Baum hingen und nun frischgepresst im Glas vor dir stehen. Einfach köstlich.

Weiter geht es durch die engen Gassen der Souks. Ich wäre bereit etwas zu kaufen, werde leider nicht fündig. Habe mal wieder zu konkrete Vorstellungen von dem was ich kaufen und brauchen würde. Es macht auch so Spaß. Unterwegs gehe ich noch in den „Le Jardin Secret“. Nachdem ich eine leidenschaftliche Gärtnerin bin, interessiert mich natürlich jeder Garten und irgendeine Anregung nimmt man immer mit. Ob die jetzt genauso umzusetzen ist oder noch jahrelang in der Erinnerung schlummert, bis sie in eine Planung einfließt ist dabei ja völlig egal. Ein wunderschöner Garten mitten in den Souks von Marrakesch ist immerhin ein Meisterwerk der Logistik und es ist sehr entspannend dort zu sitzen, den Vögeln zu lauschen und zu beobachten wie sich die Blüten im Wind wiegen und einen köstlichen Duft verbreiten. Eine kleine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit.

Was muss man noch machen? Ja genau den Palast ansehen. Ich laufe durch die ganze Stadt zum Palast Boudin und bewundere die weitläufige Anlage mit ihren vielen kleinen Innhöfen und Gärten sowie die Mosaiken. Manchmal setze ich mich einfach auf eine Bank, betrachte die Menschen die sich jetzt lautstark und ständig fotografierend durch den Palast schieben. Wie mögen sich die Palastbewohner damals gefühlt haben, was haben die Kinder hier gespielt, welche diplomatischen Schachzüge, Intriegen oder gar Hinterhalte wurden hier geplant??? Ich finde es immer sehr schön sich einfach einzulassen auf so ein Gebäude mit viel Geschichte.

Am Abend zieht es uns nochmal auf den Platz Djemaa el Fna. Wir suchen uns ein Restaurant, von dem aus man von oben auf das Treiben heruntersehen kann. Es ist schön, gemütlich hier oben zu sitzen, gut bedient zu werden und diesmal relativ gut zu essen. Als Absacker gibt es dann in einem Straßenkaffee noch einen Espresso und dann laufen wir wieder zum WoMo, wo die zweite Nacht der Stadt aus 1001 Nacht nicht ganz so ruhig und friedlich ist wie tags zuvor. Der Wind hat gedreht und weht alle Geräusche und Gerüche des umtriebigen Platzes direkt in unser Womo. Ich habe das Gefühl das WoMo ist voll mit Abgasen und meine Nase verstopft von dem ganze Staub. Insofern zieht es uns am nächsten Morgen hinaus aus der Stadt ans Meer. Wir dürsten nach einer kühlen Brise und dem würzigen Geruch von Land und Meer.

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