Wir lernen eine neues Namibia kennen. Wollten wir das??

Nach dem Frühstück fahren wir auf die C38 zurück, sagen den Zebras und Giraffen noch schnell Guten Morgen und Tschüss und fahren unserem vorletzten Ziel entgegen. Auf der Strecke stehen zwei Radarfallen und ich denke wir haben Glück gehabt und sind nicht erwischt worden, zudem ich ja meistens mit Tempomat fahre. Das hat den Vorteil, dass man nicht in der ganzen Monotonie sich plötzlich bei 140km/h wiederfindet.

Die Straße ist super und erst die letzten 40km sind Sandpiste. Der Waterberg ist ein langgezogener Tafelberg aus porösem Sandstein. Aufgrund seiner Höhe, regnet es hier öfters, was ihm seinen Namen gab. Der Sandstein saugt das Wasser wie ein Schwamm auf und gibt es durch seine unteren Gesteinsschichten wieder ab, was zu einer lebendigen Flora und Fauna rund um den Berg führt.

Wir passieren das Tor zum Park und freuen uns schon auf unser Zeltchalet. Im letzten Jahr hatten wir auch in einem Zeltbungalow übernachtet und das war ganz toll. Man fühlt sich wie mitten im Urwald, alle Geräusche dringen ungefiltert an einen heran und es ist eine ganz besondere Atmosphäre. Wir rumpeln über einen sehr, sehr schlechten Weg zur Rezeption. Obwohl alle Fahrzeuge für den Straßenbau in einem überdachten Schuppen stehen, scheint man diese nicht zu benutzen. Merkwürdig, ist hier doch ganz schön viel aktiver Tourismusverkehr. Es gibt drei Lodges und einen Campingplatz und alle scheinen gut besucht zu sein. Die Löcher sind auch nicht frisch oder erst vor ein paar Tagen entstanden. Tiefe ausgewaschene Löcher zieren den Weg. Ohne 4WD – vergiss es.

An der Rezeption empfängt man uns ziemlich unfreundlich. Dabei haben wir nichts gemacht … Kein Getränk zur Begrüßung gab es und auch kein „Herzlich Willkommen“. Merkwürdig. Wir sollen um die Ecke fahren, dort würde ein Mitarbeiter auf uns warten und uns mit dem Gepäck helfen. Jedenfalls klang das so … Der junge Mann steht da und geleitet uns zu unserem Bungalow. Er drückt Harald den Schlüssel in die Hand und bedeutet ihm, dass er aufsperren soll.

So – here we are … es entgleisen uns die Gesichtszüge. Das soll für zwei Nächte unser Zimmer sein??? Ich kenne viele einfache Unterkünfte und das ist auch ok, wenn das Zimmer 30 Euro oder so um den Dreh herum kostet. Wir haben hier ca. 120 Euro für das Zimmer pro Nacht bezahlt. Dafür gibt es keinen Tisch, keinen Stuhl, keinen Schrank und warmes Wasser erst ab 17 Uhr. In einem affenheißen Zelt befinden sich ein Doppelbett, eine Kofferablage und ein Gestell, das wohl einen Kleiderständer darstellen soll. Bunte Handtücher hängen darüber und zwei einsame Kleiderbügel. Im Bad wohnt eine riesige Eidechse, die sich auch nicht vertreiben lassen will. Kaum hinaus bugsiert, ist sie über das Dach auch schon wieder hereingeschlüpft. An allen Ecken sieht man offene Stellen, durch die Tiere und Ungeziefer eindringen können. Wir wollten keinen Campingurlaub machen! Ich überlege kurz, wie soll ich da nachts auf die Toilette gehen?? Kleines Rendezvous mit Schlange um Mitternacht gefällig??

Warmes Wasser würde man gegen Abend mit einem Feuerchen vor dem Haus machen – also wenn der Boy gerade Lust hat. Und davon ist hier wenig zu spüren. Jedes Bundeswehrzelt bietet da mehr Komfort und Sicherheit. Klimaanlage?? NEIN – so was gibt es hier nicht. Und Ventilator? Ja klar – da steht so ein kleiner Standventilator der unter lautem Gedöns die heiße Luft von einer Ecke in die andere bläst.  Nur mit deutlicher Ansage, dass er uns mit dem Gepäck behilflich sein soll, zieht der Boy mit Karacho – ohne Rücksicht auf Verluste, was heißt Schrammen im Auto  – die Koffer aus dem Auto.

Wir sitzen auf dem Bett – wo sonst – und schauen ziemlich betrübt drein. So haben wir uns die letzten Urlaubstage nicht vorgestellt. In einem heißen Stall ohne jeglichen Komfort. Normalerweise genießt man doch gerade die letzten Tage in einer besonders schönen Atmosphäre und Unterkunft. Ich kann unsere Agentur überhaupt nicht verstehen, das passt doch gar nicht in das ganze Gefüge unserer Buchungen. Wenn ich jetzt drei Wochen Campingurlaub mit Zelt auf dem Dach gemacht hätte, dann wäre das hier vielleicht ein kleines abschließendes Highlight gewesen, aber doch nicht wenn man drei Wochen lang wirklich schöne und teilweise auch luxuriöse Lodges hatte. Wir vermissen die Lodge, in der man sagte: „Wir sind für sie da. Sie haben Urlaub, Sie müssen gar nichts machen – wir machen alles. Genießen Sie Ihren Aufenthalt.“ Das war ein tolles Gefühl. Wir wollen Urlaub machen und uns nicht quälen.

Wir beschließen – hier bleiben wir nicht. Das ist menschenunwürdig. Nach langem Hin- und Her teilt man uns mit, dass es auf der zwei Kilometer entfernten Wilderness Lodge noch ein freies Familienzimmer gäbe. Wir sollten es ansehen und könnten es dann gegen einen Upgrade!!! von 210 Euro haben. Haha Upgrade – die Bedeutung dieses Wortes haben die auch nicht verstanden.

Naja, das Zimmer ist besser, wenn auch nicht gerade toll. Wir bekommen ein kleines Häuschen mit drei Schlafzimmern, Wohnzimmer, Küche ohne alles und Bad. Auch hier ist es warm und stickig, aber nicht so drückend heiß. Es gibt keine AC und keinen Deckenventilator. Die Fenster kann man wegen der Affen nicht öffnen und nur eine Luke von 40×80 cm ist mit Fliegengitter versehen. Da kommt so gut wie nichts an frischer Luft herein. Aber es gibt ein paar Stühle, eine kleine Terrasse mit Sitzgarnitur und einen Schrank. Das ist ja schon mal was.

Die Lage ist allerdings sensationell – am Ende eines grünen Tals mit wundervollen roten Felsen und riesigen Grasflächen und Bäumen. Es ist ein so schöner Platz. Man kann wandern und gemütlich am Pool liegen. Die großen Bäume bieten Schatten, es weht ein leichter Wind, man ist mitten in der Natur und kann sich gut erholen.

Wir lassen uns die Laune nicht vermiesen, obwohl man hier schon das Gefühl hat, man setzt alles dran, um den Gast zu vergraulen. Das Personal ist derart holprig und unbeholfen, dass man sich nur wundern kann. Dabei bietet angeblich die ganze Anlage für die umliegende Bevölkerung Arbeitsplätz und würde für Aus- und Fortbildung sorgen. Ach ja, das wäre ja toll?? Dann müssten doch eigentlich die Leute auch froh und dankbar sein, dass der unaufhörliche Strom von Touristen für das Auskommen sorgt und sie einen festen Arbeitsplatz haben. Eher hat man das Gefühl, weil die sch… Touristen kommen müssen sie arbeiten. Ja so verkehrt kann man denken …

Vor dem Abendessen freuen wir uns auf einen GinTonic. Schön kalt und frisch. Das haben wir uns heute verdient denken wir. Was kommt?? Ein Glas mit einer warmen Brühe … Wir bitten um Eiswürfel. Da bringt man uns nach einer gefühlten Ewigkeit für jeden zwei Stück. Wir bitten um einen Krug Eiswürfel. Der wird dann auch irgendwann mal gebracht. Zum Abendessen verzichte ich schon mal auf Weißwein, da ich mir gut vorstellen kann, wie „kalt“ der ist.

Es gibt eine ausgezeichnete Suppe und anschließend einen Salat. Als der Salat abgeräumt wird, soll ich mein Besteck runter nehmen und für den Hauptgang verwenden. Also wirklich nicht – wir sind hier nicht in der Jugendherberge. Morgen muss ich vielleicht auch noch selber abräumen?? Die anderen Gäste scheinen aber warmen GinTonic und Wein, als auch eine Besteckgarnitur für alles, klaglos hinzunehmen. Wir sind verwundert. So kann sich hier nichts bessern. Zum Hauptgang gibt es Kudu. Die Portion ist überschaubar, dafür aber schneid- und kaubar. Allerdings ‚sehr well done’, so wie Schuhsohle etwa, und nicht medium, wie geordert.

Die Nacht senkt sich in das Tal und die Schmetterlinge kommen wieder in Scharen. Zum Glück ist hier der Speiseraum verglast, so dass man davor Ruhe hat. Es ist zwar trotz geöffneter, mit Fliegengitter versehenen, großen Schiebetüren doch ziemlich stickig. Ein toller Sternenhimmel tut sich auf. Das fehlende Umgebungslicht tut für die gute Sicht sein übriges. Leider stellen aber auch die spärlich bis unbeleuchteten Wege und beispielsweise die Stufen zur Toilette eine große Gefahrenquelle dar. Harald stürzt die letzten Stufen herab und tut sich ordentlich weh. Wir machen darauf aufmerksam, was aber nur zu Achselzucken und der Bemerkung, das sei nicht das Problem des Mitarbeiters, führte. Aha – gut dass wir das jetzt wissen.

Die Nacht ist etwas schweißtreibend, nach Mitternacht wird es erträglich und wir können endlich schlafen. Zum Frühstück gibt es keinen Toast, weil das Strom kostet … Und der wird per Photovoltaik selber hergestellt. Man könnte den Toast ja auch in der Pfanne machen, wenn es den Gast glücklich macht. Oder einfach mehr Strom produzieren und damit für kühle Getränke und ein angenehmes Raumklima sorgen. Aber den Gast glücklich zu machen, dass ist hier nicht angesagt. Der Strom würde für Akku laden und sparsame Beleuchtung reichen, jedoch nicht für so Luxusschnickschnack wie Toaster, Wasserkocher, Kühlschrank oder gar Klimaanlage. Zum laden von Akkus gibt es genau eine Steckdose in dem ganzen Häuschen und die ist im Bad neben dem Waschbecken.

Das Wasser wird tatsächlich auch hier einmal am Tag mit einem Feuerchen vor dem Haus erhitzt und dann kann man auch warm duschen. Ach ja – und freies WLAN gibt es auch. Sogar ohne Passwort. Schade nur, dass es kein Internet gibt. Hier hat man wohl das Wort freies WLAN missverstanden. Also WLAN, das internetfrei ist. Ab und an kommt wohl mal eine „Internetwelle“ vorbei, das reicht für eine Shortmessage auf dem Desktop, jedoch nicht, um mal eine WhatsApp abzusetzten. Ja gut – muss ja auch nicht sein. Aber schön wäre es trotzdem, um den Daheimgebliebenen ein kleines Lebenszeichen zu geben.

Der krönende Abschluss war dann allerdings die Frage, ob wir einen Roomservice wünschen würden. Was für eine Frage??? Hallo, wir zahlen hier ca. 230 Euro für die Nacht und das Zimmer und da fragt man mich, ob ich die Betten selber machen will?? Das kann doch nicht sein. Ja, manche Gäste würden das nicht wollen. Hä?? So blöd kann doch keiner sein. Oder? Und ich habe das alles nicht falsch verstanden, auch wenn deren Englisch sehr schlecht und schwer verständlich ist. Das entschuldigt vielleicht auch seltsame Formulierung, die bei uns nicht so gut und erst nach mehreren Nachfragen ankommt. Auch wenn das A und O die Sprache ist und Englisch ist in Namibia sogar Amtssprache.

Gegen Mittag schlappt eine übergelaunte Zimmerfrau unserem Bungalow entgegen und fragt nochmal, ob wir wirklich einen Roomservice wünschen. JA, bitte! Missmutig geht sie hinein und macht das Nötigste unter lautem Geschepper. Als ich dann noch höflich um einen Ersatz für die defekte Glühbirne der Nachttischlampe bitte, ist es ganz aus. „Not jet!“ ist ihre kurze und knappe Antwort. In der nächsten halben Stunde kommt dann aber doch noch eine neue Glühlampe und auf mein freundliches „bye bye“ dreht sie sich nicht mal um.

Um sechzehn Uhr gibt es einen Rhino-Drive und weil die Nashörner hier unter ständiger Beobachtung und Schutz stehen, sei es auch fast garantiert, dass man sie sehen könne, sagt der Game-Driver. Ich freue mich schon und bin gespannt, was es dabei noch alles zu erleben gibt. Müssen wir den Jeep schieben? Oder selber das Abendessen schießen? Vielleicht sogar das Futter für die Tiere über steinige Wege mit der Rückentrage transportieren? Vielleicht muss man auch hinter dem Auto herlaufen, um Sprit zu sparen. Wir sind gespannt …

So, ich kann euch beruhigen. Nichts dergleichen ist passiert. Mit vier vollen Ausflugs-Jeeps wurden 40 Leute auf direktem Weg zu den Nashörnern gefahren. Dort durften alle aussteigen und man konnte fotografieren. Ein bisschen schade, dass die Tiere so touristenmäßig vorgeführt wurden. Es fehlte das suchen und entdecken. Man konnte ziemlich nah ran gehen, weil es ja friedliebende White Rhinos sind. Sonst gab es nichts zu entdecken. Der Fahrer schaute auch nicht rechts und links und als einmal jemand ein paar Warzenschweine entdeckte und um ein Stop bat, fuhr er solange rückwärts, bis ein großer Baum auch wirklich allen die Sicht versperrte und die Warzenschweine das Weite suchten. Es war unsere enttäuschendste Pirschfahrt.

Unterwegs sagte ich zu Harald, weil es so heiß war, dass ich mich so richtig auf unseren GinTonic heute Abend freue. Und so saßen wir dann auch später erwartungsvoll auf der Terrasse und bestellten unseren Sundowner. Da nuschelte der Kellner irgendwas. Ich dachte ich hätte mich verhört. „Gin is out.“ „Not really?“ „Yes, it is finish.“ Er sei im ganzen Land ausverkauft …
Nun gut, wenn keiner da ist, ist keiner da. Ich bestelle einen WodkaLemon. Das ist doch etwas ganz gängiges bzw. normales – oder? Was kommt? Ein Glas mit Wodka und einer Scheibe Zitrone – ohne Eiswürfel und schön warm. Ich frage was das soll? Wo denn das Bitter Lemon sei? Ich hätte gesagt, Wodka Lemon. Ja – und das bedeutet Wodka mit Bitter Lemon.

Oh, das sei ein Missverständnis. Dann wollte er noch mit mir diskutieren, dass nicht immer alles perfekt sein könne und er eine Ausbildung zum Kellner hätte und überhaupt. Wenn denn nur ein kleines bisschen hier perfekt gewesen wäre – außer natürlich der Preis – der war perfekt. Schade, dass ausgerechnet die letzte Lodge so ein Reinfall war. Es hat uns sehr irritiert, dass diese Anlage offensichtlich gut ausgebucht war, während die schönen Destinations die wir auf unserer Reise besucht hatten, alles andere als gut besucht waren. Es ist absolute Nebensaison und das erklärt auch, warum wir manchmal sogar die einzigen Gäste waren. Ist das Marketing von Waterberg Wilderness so aggressiv? Wir sind immer noch ganz ratlos. Werden die Agenturen so geschmiert von der Lodge? Oder war stecken hier für Machenschaften dahinter?

Am nächsten Morgen packen wir die Koffer und verlassen diesen unwirtlichen Ort und freuen uns schon ein bisschen auf zuhause. Die letzte Nacht sind wir wieder in ausgesprochen angenehmer Atmosphäre in der „Immanuel Wilderness Lodge“ ca. 70 km entfernt von Windhuk. Wir verbringen einen gemütlichen Nachmittag und lauschen den gewaltigen Donnern die eigentlich ein Riesengewitter voraussagen aber dann doch nur ein bisschen Getröpfel bringen. Auch hier ist es wieder so trocken und Wasser ist Mangelware. Armes Land – das ist wirklich schlimm mit dem fehlenden Regen – insbesondere wenn ich dann lese, dass es bei uns so schüttet und Unwetterwarnung wegen starker Regenfälle ist. Die Welt ist schon manchmal echt verkehrt.

Dann schauen wir mal was uns morgen noch so kommt und was uns zuhause erwartet. Jedenfalls war es ein ganz toller Urlaub und wir haben viel gesehen und erlebt und können die nächste Zeit davon zehren.

Die letzten Kilometer zum Flughafen ließen sich problemlos fahren, auch wenn wir zum ersten Mal unser Navi ausgepackt haben, denn die Beschreibung der Route war, im Gegensatz zu allen anderen Beschreibungen, etwas mäßig und verwirrend. Wir konnten ein heiles, wenn auch sehr schmutziges Auto abgeben und man war zufrieden mit mir als Fahrer. Keinen Kratzer, keine Delle – nur eine Reifenpanne.

Und dann ging alles ganz schnell. Flieger rein und raus und wieder rein. Keine Katastrophen, keine Verspätungen und schon waren wir wieder in unserem schönen kleinen Nöstlbach angelangt.

Das fanden wir gut:

Eine Anlage in toller Lage in einer großartigen Landschaft.
Grüne Wiesen und Wälder.
Viele Möglichkeiten zum Spazierengehen und Wandern.

Das würden wir besser machen:

Hier wollen wir die Liste mal nicht strapazieren. Diesem Unternehmen fehlt eine gute Führung und motivierte Mitarbeiter. Wenn man es schaffen würde, hier den Gast im Vordergrund zu sehen, wäre schon viel gewonnen. Ansonsten sprechen die Bewertungen im Internet bei Tripsadvisor und Booking.com Bände. Die schnippischen Antworten der Geschäftsleitung lassen tief blicken.



Booking.com

Das fanden wir gut:

Sehr gepflegte Lodge. Freundliches Personal und ein sehr gutes Essen.
Die Anlage ist liebevoll gestaltet und in guter Nähe vom Flughafen. Ideal für den ersten oder letzten Tag des Urlaubs.

Das würden wir besser machen:

Wir könnten es nicht besser …



Booking.com

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